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Interkultureller Jugendaustausch und Projekte von JIK

Herzlich willkommen!

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Ab 2022 wieder einmalige Jugendbegeg-nungen u.a. in Israel-Palästina-Jordanien, unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis, Sonderrabatt bis 15.12.2021


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Fortführung und Verstärkung unserer bisherigen Flüchtlingsarbeit. Interkulturelle Projekte mit Deutschen und jungen Geflüchteten (Integration, Medien) in verschiedenen Städten geplant. 


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Neue Projekte in den Bereichen Theater, Tanz, Musik und Kunst geplant. Für die einzelnen Projekte werden noch dringend Teilnehmende gesucht. Bitte Aktuelles und Newsletter beachten! 


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Bankverbindung
Volksbank Köln/Bonn 
BIC  GENODED1BRS
IBAN  DE09 3806 0186 0704 8870 19

Über 1 Mio. €  | mehr dazu ...

JIK - wer wir sind und was wir wollen

Unser Anliegen ist es, junge Erwachsene z.B. durch internationale Jugendbegegnungen für den interkulturellen Jugendaustausch zu begeistern, und zwar durch regelmäßige Fahrten u.a. nach Sankt Petersburg, Moskau, Tansania-Sansibar und Israel/Palästina, Jordanien. 

JIK fördert zudem interkulturelle Kreativprojekte (Musik,Theater,Tanz,Kunst) besonders mit sozial und anders benachteiligten Jugendlichen, jungen MigrantInnen und Geflüchteten sowie junge Nachwuchstalente auch von Gruppen/Organisationen in benachteiligten Weltregionen und bei uns sowie Auslandsvolontariate in christlichen Einrichtungen z.B. in Palästina. In Einzelfällen unterstützen wir auch junge Geflüchtete bei uns.

Am 1.9.21 hat unsere neue Theater AG an der Gesamtschule in Lohmar unter Leitung der bekannten Schauspielerin, Theaterpädagogin und Regisseurin Vanessa Topf begonnen.

Für Juni 22 ist eine Aufführung eines eingeübten Theaterstücks in Lohmar geplant.

Wir suchen

1. engagierte, (nicht nur) junge Menschen, die bereit sind, in Teams zu ca. 6 Personen an diesem wegweisenden EdK-Friedensprojekt und/oder bei Wiederaufforstung sowie Ernte auf dem ToN jeweils einige Wochen mit anderen Jugendlichen zusammenzuarbeiten.

Das Symbol ist bereits in den Umrissen aus Steinen geformt. Es muss jetzt noch u.a. der Innenbereich mit Steinen verfüllt werden, um darauf einen nach oben hin offenen interreligi-

ösen Raum der Stille (Ø:8m) zu errichten. Flug, Unterkunft, Verpflegung, Taschengeld etc. werden von JIK bezahlt. (Termine von März bis November 2022)

 

2. Begleitpersonen für unsere Fahrten (möglichst mit Landeskunde/-sprache, pädagogischer

Erfahrung), die nach Fahrtteilnahme u. intensiver JIK-Schulung diese Fahrten auch als Leitende vorbereiten u. begleiten möchten. Als verantwortliche LeiterInnen erhalten sie

eine Aufwandsentschädigung.

Bewerbungen per E-Mail: schroedergregor@aol.com oder telefonisch: 0163 - 633 55 35

Große JIK-Benefizveranstaltung zugunsten unserer Spendenaktionen

 

(Corona bedingt neuer Ort und Termin):

Wann:  Sa, 17.9. 2022, ca. 18 – 22.30 Uhr

Wo:  Jabachhalle Lohmar

Die geplante große Benefizveranstaltung am Sa, 17.9. 21 ist für Jugendhilfe Palästina, Bangalore und die internationale Jugendbegegnungsstätte "Tent of Nations" bei Bethlehem des christlichen Palästinensers Daoud Nassar (sein Motte: "wir weigern uns, Feinde zu sein") bestimmt.

 

Geplantes Programm

(Reihenfolge muss noch festgelegt werden, KünstlerInnen haben noch nicht alle zugesagt):

 

1.    Empfänger unsere Spendenaktionen:

1.1. Kurze Vorstellung des Friedensprojekts von Daoud Nassar aus Bethlehem

1.2. Indische Tanzgruppe Nrityavani aus Bangalore

1.3. Gruppe aus Tansania-Sansibar

2.    Magier Patrick Lehnen (ehemaliger Vizeweltmeister der Magie)

3.    2 hochkarätige KabarettistInnen

4.    Poetry Slam

5.    Musikgruppe Druckluft und/oder Lumpenpack

6.    Livingospel (Troisdorf)

 

Am Ende des 1. Programmteils große Tombola mit attraktiven Gewinnen (im Ticketpreis enthalten)

Gesamtdauer inklusive großer Tombola und Pause: ca. 4,5 Stunden

 

Wir hoffen, dass Radio Bonn/Rhein-Sieg im Vorfeld für uns Werbung macht oder sogar life berichtet.

Karten-VVK über Köln-Ticket.

JIK-Mitglieder erhalten (wie Schüler-/StudentInnen/Azubis) ermäßigten Eintritt und können die Karten exklusiv bei mir (ohne Gebühren) bestellen.

Weitere Infos rechtzeitig vor Beginn des VVK.

Von JIK geförderte Projekte, Einrichtungen, Geflüchtetenfamilien · JIK-Fördersumme bis Ende 2021

Leiter Daoud Nassar
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1. Spendenaktion für Wiederaufbau + Unterhalt des „ToN“ (bisher ca. 165.000 €) 

Seit 2009 unterstützen wir den 42 ha großen Weinberg mit internationaler Jugendbegegnungsstätte „Tent of Nations“(ToN) bei Bethlehem des christlichen Palästinensers Daoud Nassar und seiner Familie, die mit dem Motto „Wir weigern uns, Feinde zu sein“ seit 31 Jahren vor den obersten israelischen Gerichten mit friedlichen Mitteln um den Erhalt seines Landes kämpfen, obwohl dies Land urkundlich belegt seit 1916 Familienbesitz ist.

Da sein Land von 5 israelischen Siedlungen umgeben ist, könnte bei Enteignung seines Landes eine weitere israelische Siedlung gebaut werden und weiträumig mit einer weiteren großen Mauer umgeben werden, die Bethlehem von Jerusalem für Palästinenser/-innen abtrennen würde.

Seit Mai 2021 ist sein Land zahlreichen Angriffen und Zerstörungen besonders des Baumbestandes, aber auch zahlreicher Einrichtungen ausgesetzt mit Sachschäden von ca. 110.000 USD.

Die eigentlich längst fällige und vom Gericht auch angedeutete Neuregistrierung seines Landes ist auf unabsehbare Zeit verschoben worden.

 

Daher bitten wir Sie, den nachfolgenden PDF-Musterbrief in eine Word-Datei zu kopieren und als „euer Schreiben“ an dt. Politiker/-innen, an das Auswärtige Amt (Mailadresse von Staatssekretär Berger: 310-rl@auswaertiges-amt.de), an Vertreter/-innen der Kirchen und der kirchlichen Verbände, aber auch an andere Persönlichkeiten des öffentlichen und gesellschaftlichen Lebens in Deutschland zu schicken. Gerade im Wahljahr könnt ihr Politiker/-innen aller Parteien auffordern, in diesem humanitären Notfall zugunsten einer christlich-palästinensischen Familie Farbe zu bekennen.

Entsprechende Schreiben aus vielen anderen Ländern gehen ebenfalls an die entsprechenden Adressaten.

Solltet Ihr bei Eurer Briefaktion eine Antwort erhalten, leitet sie bitte an mich weiter.

 

Muster des Unterstützerbriefs als PDF 

ToN September-Newsletter

 

Weitere Infos u.a. im Juli- und September-Newsletter und unter www.tentofnations.org

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Filmtipp 3Sat Mediathek: Mein Nachbar, mein Feind?

 

Etwa 20 Prozent der Bevölkerung Israels sind sogenannte „israelische Araber“ oder „palästinensische Israelis“. Sie haben zwar den Pass des jüdischen Staates, sind aber keine Juden, sondern Muslime, einige auch Christen. Der Druck auf sie ist von vielen Seiten groß - auch in der Kunstszene.

Ein Film von Katrin Sandmann (Bild: brennender Autoreifen, Mann trägt Kind weg, Katze läuft durchs Bild)

Bisher kannte man in Israel eskalierende Konflikte vor allem in Gaza und der Westbank. Die heftigen Unruhen im Land selbst im Mai 2021 - zwischen Extremisten der muslimischen Minderheit und der jüdischen Mehrheit - waren ein Novum. In Jerusalem, Haifa und Jaffa spielten sich bürgerkriegsähnliche Szenen ab. In Lod gingen Israelis unterschiedlichen Glaubens derart heftig aufeinander los, dass der Bürgermeister den Notstand ausrief. Reservisten der Grenzpolizei wurden in Städte geschickt, um die Gewalt einzudämmen.

Wie groß ist seitdem das Misstrauen untereinander? Was trennt, was vereint Juden, Muslime und arabische Christen in Israel? Dem geht die Dokumentation aus dem Blickwinkel der Künstler des Landes nach.

Mehr … https://www.3sat.de/kultur/kulturdoku/mein-nachbar-mein-feind-100.html

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2. Jugendhilfe Bethlehem (JIK-Förderung 10.000 €)

 

Insgesamt sind über 5 T € gespendet worden, so dass u.a. infolge der Spendenverdopplungs-Aktion mit der Bethe-Stiftung insgesamt 11 T € an Spendengeldern je zur Hälfte an die Salesianer Don Bosco (Bild 1) sowie an das Malteser Krankenhaus in Bethlehem (Bild 2) überwiesen werden konnten.

​Die Lage in Palästina, aber auch in Bethlehem ist infolge der andauernden Corona-Pandemie, stark ansteigenden Inzidenzzahlen und des ausbleibenden Tourismus immer noch dramatisch. Es gibt praktisch keine Arbeit. Deshalb ist Hilfe notwendiger denn je.

Weitere Infos unter www.malteser-krankenhaus-bethlehem.de

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3. Jugendhilfe Bethlehem 2 (u.a. auch Dar Al Kalima School JIK-Förderung: 40.000 €)

 

Die in palästinensisch-lutherischer Trägerschaft befindliche Dar Al-Kalima-Schule in Bethlehem haben wir in der Verganganheit nicht nur seit 2013 regelmäßig mehrere Tage besucht und unterstützt, sondern auch dort bei Gastfamilien übernachtet. Auch dieses Einrichtung, die wir bisher schon unterstützt haben, ist in große Schwierigkeiten geraten, so dass sie mehr denn je auf finanzielle Unterstützung von außen angewiesen ist.

Wir hoffen sehr, dass eine Gruppe dieser Einrichtung im Juni 22 zu einem 4. Gegenbesuch zu uns kommen kann, wobei wir die gesamten Kosten pro Aufenthalt bei uns in Höhe von insgesamt 40 T € zusätzlich übernehmen müssen.

Weitere Informationen zur Schule unter www.daralkalima.com

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4. Jugendhilfe Palästina

(Schule in Ramallah 40.000 €, Notfallhilfe 11.000 € Silwan (Ost-Jerusalem) 1.000 €)

 

Die Al-Jalazoon Secondary Girl’s School im Flüchtlingslager von Ramallah (bild 1) – mit KFW-Mitteln gebaut und ebenfalls in großen Nöten - wird von uns bereits seit 2009 regelmäßig besucht und unterstützt. Viermal war eine Gruppe dieser Einrichtung bei uns zu Gast. Wir hoffen, dass im nächsten Jahr wieder eine zweiseitige Begegnung möglich ist, wobei wir die gesamten Kosten pro Aufenthalt bei uns in Höhe von insgesamt 40 T € übernehmen müssen.

 

Daneben unterstützen wir auch per Notfallhilfe benachteiligte und durch Corona-Pandemie arbeitslos gewordene und in große finanzielle Schwierigkeiten geratene palästinensische Familien sowie JAI – ein Zusammenschluss von YMCA Ost-Jerusalem und dem YWCA Palästina (Bild 2), welcher sich für den Frieden durch Gerechtigkeit in Palästina, auf Grund der humanitären und christlichen Werte einsetzt.

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5. Talitha-Kumi-Schule in Beit Jala (Bethlehem) (JIK-Förderung: 4.000 €)

 

Die deutsche evangelisch-lutherische Schule Talitha Kumi in Beit Jala bei Bethlehem bietet christlichen und muslimischen Mädchen und Jungen einen geschützten Raum. Hier können sie miteinander lernen und sich zu selbst-bewussten Persönlichkeiten entwickeln. 2017 wurde Talitha Kumi mit dem Gütesiegel „Exzellente Deutsche Auslandsschule“ ausgezeichnet. Auch diese Schule wird von uns mit bisher 4 T € gefördert.

 

Mehr dazu im September-Newsletter.

Hier ein Alltagsbericht und ein Dankesschreiben jeweils als PDF.

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6. Schmidt-Schule in Ost-Jerusalem (JIK-Förderung 3.000 €)

Die Schmidt-Schule wurde 1886 als private Mädchenschule in katholischer Schulträgerschaft gegründet. Zielsetzung war und ist es bis heute, Mädchenbildung auf höchstem Niveau anzubieten: interkulturell, interreligiös, multilingual, ganzheitlich und unabhängig von der sozialen und religiösen Herkunft der Schülerinnen. Dieses Angebot wird heute von 500 Mädchen christlichen oder muslimischen Glaubens wahrgenommen.

Seit 2008 gehört die Schmidt-Schule zum Kreis der weltweit 140 deutschen Auslandsschulen und seit 2015 führt sie das Gütesigel „Exzellente Deutsche Auslandsschule“.

Mehr dazu im September-Newsletter.

Hier ein Dankeschreiben der Schulleitung als PDF-Datei

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7. Birgittinnen-Kloster in Ost-Jerusalem (JIK-Förderung: 20.000 €)

 

Infolge des ausbleibenden Tourismus sind beide Kloster mit Gästehaus, in dem wir gerne und regelmäßig seit 2009 übernachtet haben, in große finanzielle Schwierigkeiten geraten.

Wir haben bereits 20 T € auf ihr Westjerusalemer (israelisches) Konto überwiesen. Sie brauchen noch mehr Unterstützung, um ihr Kloster dauerhaft zu retten.

1. Dankesschreiben des Birgittinnen-Kloster auf dem Ölberg als PDF-Datei 

2. Dankesschreiben der Birgittinnen-Klöster auf dem Ölberg und in Bethlehem als PDF-Datei   

 

Weitere Infos im Oktober-Newsletter.

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8. Jugendorganisationen aus St. Petersburg und Moskau (JIK-Förderung: 14.000 €)

Seit 2017 gibt es einen 2-seitigen internationalen Jugendaustausch mit Jugendorganisationen in St. Petersburg und Moskau (State budgetary vocational educational institution "Leningrad regional College of culture and art" in St. Petersburg sowie "Moscow cultural multifunctional center"). Eine Gruppe aus St. Petersburg war 2019 bei uns Gast für einen 8-tägigen Worhshop im Bereich Theater, Musik, Tanz und Kunst inkl. Weiterbildungsseminar in Cuxhaven, wobei wir wiederum den gesamten Gegenbesuch (inkl. Flugkosten) finanzieren mussten.

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9. Projekt Engel der Kulturen (EdK) (JIK-Förderung: 40.000 €)

 

Seit 2009 unterstützen wir dieses wegweisende Friedensprojekt und haben in vielen Städten Deutschlands, aber auch in Nahost zusammengearbeitet mit gemeinsamen Aktionen, vielen mehrtägigen Workshops an Schulen u.a. Einrichtungen, einem Stand am Evangelischen Kirchentag in Dortmund etc.

Besonders unterstützen wir das große EdK-LandArt-Projekt (Ø:30m) „Engel der Kulturen“ aus Steinen der Umgebung auf dem Tent of Nations des christlichen Palästinensers Daoud Nassar bei Bethlehem (s.o., Nr.1) das geplante Zwillingsprojekt auf dem Leverkusener Neulandpark, die EdK-Skulptur für das Polizeipräsidium Dortmund, die große mobile EdK-Skulptur auf einem fahrbaren Anhänger und die vielen weiteren geplanten EdK-Projekte im In- und Ausland.

 

Weitere Infos auf unserer Webseite (verlinken mit künstlerisch Projekte „Engel der Kulturen etc.) und im Juli- und September-Newsletter

Weitere Infos unter www.engel-der-kulturen.de

Dankesschreiben des EdK-Künstlerpaars Dietrich/Merten als PDF-Datei

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10. Jugendhilfe Tansania u.a. für Pamoja. e.V. (JIK-Förderung: 5.000 €)

Pamoja e.V. unterstützt das Kigamboni Community Center (KCC) in Tansania mit vielen Einzelprojekten:

Das KCC ist die Anlaufstelle für 400-450 Kinder und Jugendliche jeden Tag, die Schutz, Ausbildung und Unterstützung benötigen. Im Center finden sie viele verschiedene kostenfreie Angebote wie Vorschulkindergarten, Computer-, Englischkurse, diverse Nachhilfeangebote sowie tägliche Aktivitäten, die vorwiegend am Nachmittag stattfinden (Akrobatik, Musik, traditioneller u. moderner Tanz, Theater, Schneidern, Nähen, Schwimmunterricht etc). Alle Angebote werden von ca. 35 Tansaniern ehrenamtlich geleitet und organisiert.

Mehr dazu im Juni-Newsletter

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11. Sansibar – Interfaith-Centre (JIK-Förderung: 25.000 €)

Seit 2018 gibt es regelmäßige gegenseitige Jugendbegegnungen mit dem interreligiösen Interfaith-Centre in Sansibar. 2019 fand auch ein Gegenbesuch statt, wobei wir wieder den gesamten Austausch auch bei uns finanzieren mussten. Wir hoffen, dass wir diesen – Corona bedingt – unterbrochenen Austausch 2022 fortsetzen können.

 

Mehr zum Interfaith-Centre unter Zanzibar Interfaith Centre - Home | Facebook

https://www.facebook.com/ZanzicMeansPeace

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12. Straßenkinder Kolumbien (Don Bosco / Rita Baus) (JIK-Förderung: 5.000 €)

 

Rita Baus betrieb viele Jahre lang als geschäftsführende Gesellschafterin und künstlerische Leiterin das Pantheon Theater in Bonn. Danach war sie bei Studio Hamburg für den Bereich Entertainment zuständig. Anschließend übernahm sie die künstlerische Leitung des Admiralspalastes in Berlin. Sie ist Ideengeberin und Projektleiterin der Reihe „Quatsch keine Oper!“ in der Bonner Oper, sowie von „Beethoven Moves!“ - einem internationalen Projekt, das sie mit kolumbianischen Jugendlichen und dem Beethoven Orchester Bonn für die Don Bosco Mission Bonn in Medellín umsetzte. „Beethoven Moves!“ noch bis zum 19. September 2021 im LVR-LandesMuseum Bonn zu sehen, genauso wie die parallel stattfindende Ausstellung „Drei Fragen: Glück“ von Judith Döker, die von ihr kuratiert wurde. Neben ihrer Tätigkeit als Kulturmanagerin arbeitet sie seit vielen Jahren als systemischer Coach und Lehrcoach.

 

Mit Beethovens Musik und urbaner Straßenkultur gegen Gewalt und Ausgrenzung. Ehemaligen Kindersoldaten und Jugendlichen aus den Armenvierteln Medellìn neue Perspektiven aufzeigen und ihrem Leben eine Wende geben: Das ist die Kernbotschaft von Beethoven Moves! Die Erste Etappe: Medellín, die einst gefährlichste Stadt der Welt. Hier auf gut 1.500 Meter Höhe befindet sich auch die Ciudad Don Bosco. Eine Einrichtung, die rund 1.000 jungen Menschen ein Zuhause und vor allem neue Lebensperspektiven bietet. Dorthin reisten die Musiker*innen des Beethoven Orchester Bonn unter Leitung von Generalmusikdirektor Dirk Kaftan. Im Gepäck hatten Sie Beethovens berühmte 5.Sinfonie und begaben sich dort, zusammen mit 24 kolumbianischen Jugendlichen, auf eine künstlerische Reise. Die Jugendlichen interpretierten die Musik Beethovens mit ihren eigenen urbanen Ausdrucksweisen: Tanz, Rap und Graffiti. Eine wichtige Rolle spielten dabei auch ihre Erfahrungen von Gewalt und Ausgrenzung, aber auch von Gemeinschaft, Solidarität und Glück.

Dankesschreiben von Don Bosco als PDF-Datei

Weitere Infos im September-Newsletter

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13. Geflüchtetenkinder Istanbul (Don Bosco / Rita Baus) (JIK-Förderung: 5.000 €)

 

M.O.V.E! KULTUR OHNE GRENZEN gibt türkischen und geflüchteten jungen Menschen in Istanbul eine hörbare Stimme. Ihre Botschaften erzählen von ihrem Leben, ihren Stärken, Hoffnungen und Visionen und lassen sie Möglichkeiten erkennen, die ihnen das Leben bietet und von denen sie erzählen möchten. Vorliegendes Projekt ist eine Stimme einheimischer und geflüchteter junger Menschen in Istanbul und erzählt in einer Bühnen-Show von ihrem Leben, ihren Stärken, Hoffnungen und Visionen.

Weitere Infos im September-Newsletter 

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14. Jugendhilfe Bangalore (Don Bosco) (JIK-Förderung: 5.000 €)

Die Salesianer Don Boscos realisieren von Bangalore aus zahlreiche Projekte zugunsten benachteiligter Jugendlicher in den indischen Bundesstaaten Karnataka und Kerala. Koordiniert in der Einrichtung BREADS hat der Orden in 28 Jahren mehr als 600 Entwicklungs- und Jugendhilfeprojekte umgesetzt. Schwerpunkte sind u.a. die Abschaffung der Kinderarbeit, die Stärkung von Kinderrechten, insbesondere von Straßenkindern und Mädchen, sowie schulische und berufliche Bildung.

Don Bosco Sneba Bhavan Kochi ist eines der Straßenkinderzentren. Das Hilfsangebot für Kinder und Jugend-liche, die auf der Straße leben und arbeiten, reicht vom 24h-Notdienst, über eine Erstaufnahmestelle zum Rehabi-litationszentrum. Jeden Tag finden zwischen 200 und 300 Kinder Unterkunft und medizinische Versorgung. Don Bosco bemüht sich um Familienreintegration, bietet psychologische Betreuung und auch einen Platz zum Kind sein an. Darüber hinaus arbeitet der Orden präventiv in einem Ansatz aufsuchender Sozialarbeit in den Slums.

Weitere Infos unter www.donboscomission.de

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15. Kinderkulturkarawane (KKK) (JIK-Förderung: 6.000 €)

 

2019 haben wir begonnen, über die KKK künstlerisch aktive Jugendgruppen u.a. vom Amazonas (AfroRaiz aus Brasilien, Foto) zu uns einzuladen und z.B. mit einer deutschen und einer Jugendgruppe aus Sansibar mehrtägige Workshops zu veranstalten. Wir hoffen, diese Aktivitäten 2022 fortzusetzen, falls dies Corona bedingt möglich sein sollte.

 

Weitere Info unter www.kinderkulturkarawane.de

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16. Indische Tanzgruppe (JIK-Förderung: 6.000 €)

Mehrfach war die indische Tanzgruppe Nrityavani aus Bangalore auf Einladung von JIK in unserer Region zu Gast im Rahmen ihrer Tournee alle 2 Jahre durch Mitteleuropa. Unter der Leitung von Senior-Dance-Teacher Mr. Nanthakumar aus Bangalore und meist sechs jungen Frauen aus verschiedenen Gegenden Indiens (in jährlich wechselnder Besetzung) präsentiert Nrityavani ein buntes Programm. 

Neben klassisch indischen (Bharata Natya) und religiösen Tänzen natürlich auch modernen Volkstanz à la Bollywood. Außer bei Abendveranstaltungen und Workshops in Schulen treten sie in Kirchen auf und gestalten Gottesdienste mit.

Weitere Infos auf unserer Webseite

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17. Za‘atari Flüchtlingslager + Beduinenschule in Wadi Rum (Jordanien)

(JIK-Förderung: 3.500 €)

Im Februar 2016 war ich auf Einladung der jordanischen Regierung im größten Flüchtlingscamp Za'atari der UNHCR an der syrischen Grenze (über 100.000 syrische Flüchtlinge), um mich vor Ort über die Lage dort zu informieren, da seit 2015 viele syrische Flüchtlinge nach Deutschland kamen und wir seitdem auch die inzwischen 4-köpfige syrische Flüchtlingsfamilie Delkhwas betreuen. Dort wurde ich vom Lagerkommandanten White empfangen und mit einem Jeep durch das Lager geführt. Ich habe dann der Leiterin eines der Kindergärten 3.000 € in bar von JIK für Anschaffungen bzw. ein Kinderprojekt übergeben, für das die UNO-Hilfsorganisation kein Geld zur Verfügung stellen konnte.

Siehe hierzu unseren Juli-Newsletter

Weitere Infos unter www.oxfam.org/en/life-zaatari-largest-syrian-refugee-camp-world 

2019 haben wir zum 1. Mal eine Beduinenschule in Wadi Rum besucht und 0,5 T € für ein Projekt mit besonders benachteiligten Schülerinnen gespendet.

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18. SOS-Kinderdörfer in Amman und Aquaba (Jordanien)

(JIK-Förderung: 2.000 €)

Seit 2016 besuchen wir SOS-Kinderdörfer in Jordanien (Amman und Aqaba) und unterstützen dort verschiedene kleinere Projekte.

Weitere Infos zu diesen Einrichtungen unter www.sos-kinderdorf.de

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19. Geflüchtetenfamilien mit Notfallhilfe u.a. aus Bosnien, Kongo, Kosovo und Syrien (JIK-Förderung: 22.000 €)

Seit vielen Jahren unterstützt JIK Geflüchtetenfamilien aus Bosnien, Kongo, Kosovo, Syrien etc. nicht nur materiell, sondern hilft ihnen auch bei Bewältigung des Alltags, bei Behördengängen, Wohnungssuche etc.

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20. Förderung interkultureller Sozial-Projekte in Sankt Augustin und Bonn (JIK-Förderung: 13.500 €)

 

20.1. Unterstützung der interkulturellen Woche in Sankt Augustin (JIK-Förderung: 2.000 €)

Vielfalt gemeinsam gestalten

 

Unter dem Motto #offengeht fand vom 26.9. – 3.10.21 bundesweit die Interkulturelle Woche 2021 statt. Auch auf dem Gebiet der rheinischen Kirche sind wieder zahlreiche Veranstaltungen geplant, an denen sich auch evangelische Gemeinden, Einrichtungen und diakonische Werke beteiligen.

 „‚Die Interkulturelle Woche bietet Raum, mit Menschen ins Gespräch zu kommen, deren Stimme sonst nicht zu hören ist und auch, diese Menschen in Kontakt mit politisch Verantwortlichen zu bringen, um wichtige Themen mit ihnen zu besprechen‘, erklärt Dr. Beate Sträter. Die Bonner Theologin und Schulreferentin ist Vorsitzende des Ökumenischen Vorbereitungsausschusses, der jährlich die deutschlandweite Aktionswoche plant. Unter dem Motto #offengeht will die Interkulturelle Woche 2021 ein klares Plädoyer abgegeben für eine offene Gesellschaft, in der die universalen Menschenrechte geachtet werden. Offiziell eröffnet wird die Aktionswoche bundesweit am 26. September im Rahmen eines Gottesdienstes mit Bürgerfest in Rostock.“

Auch in St. Augustin fanden viele interkulturelle Veranstaltungen statt, die von JIK mit 2 T € gefördert wurden.

Für weitere Infos: Vielfalt gemeinsam gestalten - news.ekir.de

 

Dankesschreiben des Bürgermeisters von Sankt Augustin (Pdf-Datei)

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20.2. Förderung interkultureller Projekte der evg. Kirche in St. Augustin (JIK-Förderung: 4.000 €)

20.2.1. Evangelisches Jugendwerk Sieg – Rhein – Bonn, JIK-Förderung: 2 T €

Ziel ist es, die Integration der neu zugewanderten Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu unterstützen

und ihnen den Zugang zu kultureller und gesellschaftlicher Teilhabe zu ermöglichen. Mehr …

www.evaju.de/jugendhilfe-schule

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20.2.2. Diakonie an Sieg und Rhein (JIK-Förderung: 2.000 €)

Kinder, Jugendliche und ihre Familien sollen im Quartier Mülldorf-Nord in Sankt Augustin Ansprache, Beratung und Beteiligung erfahren. Neue Angebotsformen werden partizipativ mit der Maßgabe entwickelt, dass sie die Kompetenzen, die Eigenverantwortung und die Selbstermächtigung von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien fördern.  Mehr … www.diakonie-sieg-rhein.de/hilfe-fuer-kinder-und-jugendliche/#zusammen-im-quartier

 

Dankesschreiben der Superintendentin des Kirchenkreises an Sieg und Rhein (Pdf-Datei)

20.3. Geflüchtetenhilfe der kath. Kirche in Sankt Augustin (JIK-Förderung: 2.000 €)

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20.4 Interkulturelles Begegnungsfest des Birlinghovener Männerchores am 18.9.21 (JIK-Förderung: 1.000 €)
 

Auch dieses sehr gut besuchte Begegnungsfest wurde von uns unterstützt.

Dankesschreiben des Männerchores 1872 Birlinghoven

 

JIK unterstützt auch Geflüchtetenhilfen am Vereins-Sitz, und zwar u.a. das Café International sowie den Lotsenpunkt.

Dankesschreiben des Leitenden Pfarrers der kath. Kirche in Sankt Augustin (Pdf-Datei)

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20.5 LebensRaum Kirche (großes EdK-Holz-Puzzle) (JIK-Förderung: 500 €)

 

Im zurzeit noch geschlossenen LebensRaum Kirche im Huma-Zentrum Sankt Augustin - einer ökumenischen Initiative der katholischen und evangelischen Gemeinden in Sankt Augustin – gibt es u.a. eine gemütliche Sitzecke, die dazu einlädt, sich einen warmen Tee in der kleinen Teeküche zu machen und einfach mal zu entspannen. Es gibt immer eine interessante Ausstellung mit Interaktionen, die dazu anregt, auch selbst mal kreativ zu werden. Dafür steht ein DIY Basteltisch bereit, an dem man sich kreativ herrlich austoben kann.

Hierfür hat JIK ein großes EdK-Holzpuzzle (s.o.) für eine kreative interkulturelle Arbeit.

Weitere Infos unter: www.huma.de/wunderbar-die-initiative-lebensraum-kirche-in-der-huma/

Damit hat JIK 2021 interkulturelle Projekte in Sankt Augustin mit 9.500 € gefördert.
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20.6. Caritas Bonn: Endlich wohnen – die Basis für eine bessere Zukunft (JIK-Förderung: 2.000 €)

 

„Rund 1400 Menschen in Bonn sind augenblicklich wohnungslos. Dazu zählt auch eine ganze Reihe junger Männer und Frauen, die sich in unseren Reha-Einrichtungen oder im betreuten Wohnen befinden. Sie haben psychische Erkrankungen oder traumatische Erfahrungen gemacht, kämpfen mit Suchterkrankungen oder lebten schon als Jugendliche auf der Straße. Nun, am Ende einer erfolgreichen Therapie, träumen sie davon, ihr Leben endlich wieder alleine zu meistern. Der Schüssel dafür wäre eine eigene Wohnung. Doch das ist in einer Großstadt wie Bonn leider alles andere als einfach. Wohnraum ist knapp und teuer. Der Wohnungsmarkt schließt Menschen wie sie gnadenlos aus. Für uns als Caritas ein unerträglicher Zustand.

Deshalb gehen wir in Bonn-Geislar jetzt einen neuen Weg und bauen 14 eigene Apartments, die diesen jungen wohnungslosen Menschen als Startbahn in eine bessere, selbstständige Zukunft dienen sollen. In diesen Apartments bekommen die künftigen Mieterinnen und Mieter, wann immer benötigt, weiterhin die erforderliche Unterstützung von unseren Einrichtungen. Grundsätzlich sollen sie hier aber eigenverantwortlich und auf sich gestellt ihr Leben gestalten. Sobald das gelingt und sie sich stark genug fühlen – ob nach ein, zwei Jahren oder auch später – können sie aus dem Mietverhältnis in Geislar heraus eigenständig eine andere Wohnung suchen. Und in unserem Wohnprojekt Quartier Geislar kann die nächste Generation einziehen, um ‚endlich zu wohnen‘ “.

Mehr … www.endlichwohnen-caritas.de

Dankesschreiben der Caritas Bonn

Gefährdetenhilfe Bonn.jpg

20.7. Gefährdetenhilfe Bonn: Helfen statt wegsehen. (JIK-Förderung: 2.000 €)

 

„Der Dienst des Vereins für Gefährdetenhilfe geschieht in christlicher und humanitärer Verantwortung, um der Würde des Menschen willen. Der VFG ist Interessenvertreter für Menschen, die hilfebedürftig sind, am Rande der Gesellschaft stehen u. aus dem sozialen Netz herauszufallen drohen. Zur Verbesserung der Lebenssituation dieser Menschen baut der VFG innovative, pragmatische und bedarfsgerechte Hilfeangebote in einem eng vernetzten System auf. Zur Wahrung der Menschenwürde gilt es, das Überleben der Klientel zu sichern, sie finanziell abzusichern und ihnen Wohnung, Arbeit sowie die Möglichkeiten zum Aufbau eines tragfähigen Netzes sozialer Beziehungen zu vermitteln.

Der VFG richtet sein Hilfeangebot an folgenden Personenkreis:

  • Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten, wie Wohnungslosigkeit und Mittellosigkeit

  • Menschen, die aufgrund ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustands, wie z.B. Suchtmittelabhängigkeit, der Hilfe bedürfen

  • Arbeitslose Menschen, die aufgrund mehrfacher Vermittlungshemmnisse besondere Schwierigkeiten haben, ins Erwerbsleben zurückzukehren

  • Kinder suchtmittelabhängiger Eltern“

Mehr … www.vfg-bonn.de

Dankesschreiben der VFG Bonn

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21. Berufskolleg Opladen (BKO) (JIK-Förderung: 4.000 €)

 

Von 2009-19 haben wir sehr viele interkulturelle Projekte (Theater, internationale Jugendbegegnungen (s.o.), Vorträge Workshops auch zum EdK etc. (s.o.) mit Jugendlichen aus vielen Ländern durchgeführt.

Weitere Infos unter: www.bk-opladen.de 

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22. Rhein-Sieg-Gymnasium Sankt Augustin (RSG) (JIK-Förderung: 2.000 €)

 

Auch am RSG haben wir mehrere Projekte mit Schüler/-innen unterschiedlicher Altersklassen umgesetzt

(Zirkus-Workshop, Vorträge etc.

Weitere Infos über das RSG unter: www.rhein-sieg-gymnasium.de 

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23. Theaterprojekte Romeo + Julia), Theaterprojekt an der GS in Lohmar 

(JIK-Förderung 26.000 €)

Seit 2013 haben wir insgesamt 5 Theaterprojekte organisiert, 3 davon am Berufskolleg Opladen, 1 Projekt (Romeo und Julia in 10 Minuten) und das zur Zeit laufende Projekt an der Gesamtschule in Lohmar.

Weitere Infos dazu auf unserer Webseite.

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24. Migrationsprojekt 2022 „Meet your neighbours“ (Mercator-Stiftung: ca. 5.000 €)

 

Ab 2022 möchten wir das Projekt „Meet your neighbours“ starten, das deutschlandweit Gespräche zwischen Menschen mit und ohne Migrations- und Fluchtgeschichte initiiert und fördert.

 

Siehe hierzu unseren September-Newsletter

 
 

20. Geflüchtetenhilfe Sankt Augustin (JIK-Förderung: 2.000 €)

JIK unterstützt auch Geflüchtetenhilfen am Vereins-Sitz, und zwar u.a. das Café International sowie den Lotsenpunkt.

Siehe hierzu unseren September-Newsletter 

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