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JIK JugendInterKult e.V.

Gregor Schröder

Mobil 01636 33 55 35

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Am Köppekreuz 21

53225 Bonn


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Newsletter März 2020

Ihr Lieben,

da infolge der Corona-Virus-Pandemie viele Länder (besonders Italien, aber auch Deutschland) täglich immer drastischere, temporäre Maßnahmen ergreifen, um die Zahl der Erkrankungen einzudämmen, sind natürlich auch unsere Fahrten/Aktivitäten davon betroffen.

Zunächst 2 erfreuliche Ereignisse, die gerade noch vor der Ankündigung ganz drastischer Maßnahmen gerade in NRW stattgefunden haben:

1.  Feierliche Übergabe des großen Holzpuzzles „Engel der Kulturen“

des Künstlerpaars Dietrich/Merten an den Vorstand des Lebensraums Kirche e.V. als Stiftung von JugendInterKult e.V. am Mi, 11.3.20 im LebensRaum Kirche im Huma-Zentrum in Sankt Augustin (siehe Pressebericht als PDF).
























JIK möchte damit die vorbildliche Arbeit von LebensRaum Kirche e.V. zur Förderung der interreligiösen Toleranz unterstützen sowie die intensive Kooperation zwischen beiden Vereinen fortführen.

2. Fortführung der Arbeiten am Engel der Kulturen(EdK)-LandArt-Projekt

auf dem Tent of Nations (ToN) von Daoud Nassar bei Bethlehem (siehe auch unseren Flyer auf unserer Webseite).

Dank der erfolgreichen Spendenverdopplung-Aktion mit der Bethe-Stiftung haben wir für dieses große LandArt-Projekt (Ø:30 m) insgesamt  16.000 € zur Verfügung. Trotz totalen Einreiseverbots nach Israel-Palästinas und fehlender Volontäre auf dem ToN hat Herr Nassar bewundernswerterweise trotz sehr schwieriger Anfahrt auf dieses hügelige Gelände einen ersten LKW in die Nähe des LandArt-Projekts gebracht und die Steine ausgeladen. Weitere LKW-Ladungen sollen folgen. (siehe 3 Fotos)

Sobald es möglich ist, dorthin zu reisen - auch wir mussten unsere geplante Reise vom 23.-27.3.20 dorthin absagen - werde ich dies mit einem weiteren JIK-Mitglied tun, um Herrn Nassar die angefallenen Kosten zu erstatten und ihm einen weiteren Kostenvorschuss auszuhändigen.










Für uns ist der palästinensische Christ Daoud Nassar ein leuchtendes Beispiel dafür, was Menschen trotz der immer bedrohlicheren Lage in Palästina und besonders auf dem ToN unter den aktuellen Extrem-bedingungen der Corona-Virus-Pandemie für eine unglaubliche Energie gerade zugunsten dieses Friedenssymbols „Engel der Kulturen“ aufbringen können.

Weitere Aktivitäten/Fahrten 2020

Alle öffentlichen Aktivitäten und Fahrten bis Ende April werden wohl nicht stattfinden können. Wir hoffen, dass ab Mai die zahllosen Verbote gelockert bzw. aufgehoben werden. Gerade für Deutschland, aber auch weltweit ist es wohl die schlimmste (nicht nur) ökonomische Krise seit dem 2. Weltkrieg.

1. Die geplante Fahrt nach St. Petersburg und Moskau (4.-18.4.20)

haben wir natürlich absagen müssen, da uns entweder ein Einreiseverbot oder mindestens eine 14-tägige Quarantäne erwartet hätte. Wir arbeiten jetzt intensiv daran, einen Großteil der bisherigen Kosten für Flug, Unterkunft etc. zurückzubekommen, was uns wohl auch weitgehend gelingen dürfte.

2. Auftritt der indischen Tanzgruppe am So, 21.6.20

Da die 8-köpfige Gruppe schon die (nicht stornierbaren) Flüge nach Wien gebucht hat, hoffen wir, dass sie Mitte Mai nach Österreich einreisen dürfen, wo ihre Europa-Tournee beginnen soll.

3. Fahrt nach Tansania-Sansibar (14.7. – 2.8.20)

und Gegenbesuch im August/September 20 sollen wie geplant stattfinden.

4. Die Deutschlandtournee von Daoud Nassar

und seine Vorträge am Mo, 21.9. in St. Augustin sind weiterhin fest eingeplant.

5. Das Gleiche gilt für die Fahrt nach Israel-Palästina-Jordanien (10.25.10.20).

Hier sind noch ca. 8 Plätze frei. Die Preisermäßigung für Mitglieder in Höhe von 160 € haben wir aus aktuellem Anlass bis 31.5. verlängert.

Bis dahin müsste das Einreiseverbot in diese Länder aufgehoben worden sein, damit sie nicht ein totales ökonomisches Desaster erleben.

Ab Mai 2020 wird sich der JIK-Vorstand in Ruhe mit der dann aktuellen globalen Situation befassen, die Planungen für 2020 eventuell modifizieren und mit den Planungen für 2021 beginnen.

Abschließend möchte ich betonen, dass unser Verein trotz dieser einschneidenden Ereignisse seine Arbeit fortführen möchte, da es zu den Grundsätzen unserer Satzung und besonders zu weltweiten Kontakten und interreligiöser Verständigung gerade auf Jugendebene im Sinne einer friedvollen und lebenswerten Welt keine Alternative gibt.

Wir hoffen inständig, dass soziale Kontakte, Besuche von Verwandten in Altersheimen sowie von Schulen, Kitas Kulturveranstaltungen, anderen Ländern etc. bald wieder zu den erwünschten Verhaltensweisen gehören.

Am Schluss noch ein bisschen (Galgen-)Humor, da nur hierbei Ansteckung geradezu erwünscht ist. Bisher hat die Regierung diese Art von Ansteckung noch nicht mit Zwangsquarantäne belegt.

Schon der erste Bundeskanzler Adenauer pflegte zu sagen: „Die Lage war noch nie so ernst!“, womit er natürlich an die heutige Covid-19-Pandemie dachte.

Interessant ist, dass bereits in den englischen und französischen Oktober-Ausgaben 2017 der fiese römische Wagenlenker Coronavirus hieß und Asterix und Obelix das Leben schwer machte. Eigentlich war man damit damals schon konkret vorgewarnt („Die spinnen, die Römer“).

Tatsächlich hat dieser gemeine römische Wagenlenker den weltweiten Karren ganz schön in den Dreck gefahren. Wir müssen nun mit vereinten Kräften den Karren wieder aus dem Dreck ziehen. Laut Frau Merkel schaffen wir das.















Donald Trump, der Mann, der für sein umfassendes medizinisches Wissen in Sachen Covid-19 und besonders für sein unglaublich effizientes Krisenmanagement von allen Fachleuten hochgelobt wird, hat wie immer alles fest im Griff.











Er gibt Covid-19 einfach einen Korb und - „nailed it“ (geschafft). So einfach kann man es sich machen. Deshalb braucht er sich ja auch trotz mehrerer Kontakte mit Covid-19-Infizierten nicht testen lassen. Einfach vorbildlich, dieser Donald! He makes America Coronavirus first again.


Ganz liebe Grüße

Euer Gregor




























Ganz herzliche Grüße


Euer Gregor